Ausbeutung eingepreist – der schwierige Weg zu sauberen Lieferketten

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Unternehmer müssen Verantwortung übernehmen. Egal, wo auf der Welt sie produzieren lassen. Seit 20 Jahren spricht die internationale Gemeinschaft davon. Viel passiert ist nicht. Wird sich durch das deutsches Lieferkettengesetz etwas verändern? Zusammen mit der WDR-Redakteurin Linda Staude habe ich dazu ein Dok 5-Feature für den WDR produziert. Darin zeigen wir, warum Kobalt aus einsturzgefährdeten Mini-Minen im Kongo in den Batterien unserer E-Autos landet. Wie ein deutscher Smartphone-Hersteller nachhaltig in China produziert. Warum es den Näherinnen in Bangladesch zwar besser geht als noch vor fünf Jahren, aber längst noch nicht gut. Und was passieren müsste, um die Produktionsbedingungen wirklich zu verbessern. Hier kann man das Feature nachhören.

Corona-Impfstoff für alle? Warum die Produktion so aufwendig ist.

Uncategorized / Verbraucher

Impfstoff für alle: So lautet das Versprechen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn. Zumindest bis Ende des Sommers sollen alle, die wollen, sich impfen lassen können. Das funktioniert aber nur, wenn die Impfstoffproduzenten die versprochenen Mengen wirklich liefern. Schiefgehen kann da immer was, denn die Produktion ist hochkomplex. Warum, habe ich in der WDR 5 Sendung Quarks erklärt:

Glosse: Der beste Trend ist der, den man nicht mitmacht

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Pandemie-Zeiten sind außergewöhnlich. Und besondere Zeiten führen auch zu besonderen Verhaltensweisen. Da entdecken wir plötzlich Seiten an uns, die wir gar nicht mehr gekannt haben. Wie: Ach, immer nur zuhause rumhängen ist auch nix. Ich könnte ja mal wieder Joggen gehen! Tatsächlich sind in den letzten Monaten ein paar Trends entstanden, auf die wahrscheinlich kein Trendforscher vor einem Jahr zwei Euro gewettet hätte. Gut, dass man nicht alles mitmachen muss. Die Glosse dazu bei Deutschlandfunk Nova.

Herausfordernde Zeiten für den Buchhandel

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Die Corona-Pandemie ist eine historische Herausforderung für die Wirtschaft. Auch der deutsche Buchhandel musste ziemlich Federn lassen. In den letzen Monaten ging es wieder bergauf. Die Buchhändler verkauften deutlich mehr Bücher. Im August gingen pro Minute 807 Bücher über die Theke. So viele wie in keinem anderen Monat dieses Jahres. Seit Beginn der Krise begleite ich für WDR 5 die Agnes Buchhandlung in Köln und ihren Weg durch die Krise. Hier geht es zum Podcast der Wirtschaftssendung „Profit“. Ab Minute 4’52 startet der Beitrag.

Fake-Tests im Netz

Verbraucher / Wirtschaft

So einfach und bequem das Online-Shopping auch ist: Wir bekommen nur Fotos und Produktbeschreibungen und müssen uns drauf verlassen, keinen Schrott geliefert zu bekommen. Gut, dass es im Netz so viele Seiten mit Produktbewertungen gibt! Ob Stiftung Warentest, diverse alternative Testportale oder die Sternebewertungen bei vielen Onlinehändler: Bewertet wird fast alles. Nur: Wem kann ich da eigentlich vertrauen? Darüber habe ich bei Deutschlandfunk Nova berichtet.

Big Data Dream Hotel

Satire

Reisen war früher war so schön einfach: Es gab am Zielort ein Hotel. Das hat man übers Reisebüro gebucht. Hingefahren, übernachtet, fertig. Heute ist alles kompliziert: Am Zielort gibt es 34 Hotels. Die vergleichen wir Wochen im Voraus über diverse Buchungsportale. Dann fahren wir hin, übernachten und haben das Gefühl, irgendwie nicht das Beste bekommen zu haben. Die gute Nachricht: Das wird jetzt alles besser. Dank künstlicher Intelligenz und selbstlernender Algorithmen. Wir bekommen in Zukunft nur noch das, was wir auch wirklich wollen! Oder etwa doch nicht? Mein satirischer Beitrag „Big Data Dream Hotel“ lief bei Deutschlandfunk Nova:

Betrug mit Ferienhäusern

Verbraucher

Plant Ihr schon euren nächsten Urlaub? Sich dafür eine Unterkunft zu besorgen, ist ja mittlerweile zum Glück ziemlich einfach. Im Netz gibt es für nahezu jedes Reiseziel passende Angebote. Ausgesucht, Anzahlung überwiesen – fertig. Allerdings gibt es immer wieder Urlauber, die auf Betrüger reinfallen. Deren Internetseiten sind nämlich oft sehr gut gemacht und kaum von seriösen Angeboten zu unterscheiden. Ein besonders dreisten Fall schildere ich in meinem Beitrag bei Deutschlandfunk Nova.